Einlagen

  goParadise
berät zum Thema  SCHUHEINLAGEN

Wenn bei der
Untersuchung festgestellt wird, das der Patient Einlagen braucht, löst das in
der Regel zuerst einen kleinen Schock aus.

Was man zum Thema
Einlagen wissen sollte, wie man damit geht, welche Schuhe geeignet sind und was
Einlagen bewirken, erfahren Sie auf dieser Seite.

Ferner gibt
es 
Tips und Tricks zum eingewöhnen

 



Einer trägt sie schon seit Jahren
total gerne – andere lagern sie in der Schublade, weil jeder Schritt zur
unangenehmen Qual wird – und manchmal weiß man nicht, wozu Einlagen gut sind.

Kaum einen Körperteil vernachlässigen
die Menschen so sehr wie ihre Füße. Häufig laufen Leute plattfüßig durch die
Gegend, ohne es nur im geringsten zu ahnen, dass Fußprobleme vorhanden sind,
die behoben oder gelindert werden können. Dass Fußgelenksarthrosen,
Fersensporn und die meisten Knieprobleme vermeidbar sind, weiss vor dem
Auftreten der Schmerzen und gescheiterten Behandlungen kaum jemand.
Internetseiten wie www.fussgesundheit.info
können dazu beitragen, dass Beschwerden erst gar nicht entstehen….

Vielleicht haben Sie beim letzten
Arztbesuch ein Rezept für Einlagen bekommen und sorgen sich, oder sind durch
diese Homepage darauf gekommen, dass Einlagen getragen werden sollten. 

In der Praxis erfahren wir häufig,
das dem Patienten die Einlagen in den Schuh gelegt werden, aber der nähere
Sinn und Zweck wird nicht erklärt. Das liegt in der Regel daran, das sich der
Arzt aus Budgetgründen nicht die notwendige Zeit nehmen kann, die
erforderlich für eine ausreichende Beratung ist. 

Häufig hören wir von Leuten
den folgenden Satz: “Man läuft auf Einlagen wie auf Eiern, darum
bleiben sie  in
der Schublade..
.”

Wie dem auch sei, hier einige nützliche
Tipps für alle:

Einlagen bekommt man
grundsätzlich nur dann
verordnet, wenn ernstzunehmende Fußprobleme  vorhanden sind
.
Fußprobleme können die Körperstatik sehr nachteilig verändern,- so werden
sehr häufig Einlagen verschrieben, obwohl der Patient wegen Knie,- oder
Rückenschmerzen den Orthopäden aufsucht.

Bei Kindern und Jugendlichen ist es
vollkommen normal, das die geschädigten  Füße absolut keine Schmerzen
hervorrufen.  Mit
zunehmenden Alter wird der Fußverfall schlimmer und ab dem 30. / 35.
Lebensjahr sind  starke Schmerzen an Füßen, Kniegelenken, der
Hüfte und der Wirbelsäule zu erwarten, wenn nicht vorher dem durch Einlagen
entgegen gewirkt wird.

Wenn Fußprobleme erkannt werden, ist
es ratsam, mit der
Einlagentherapie so früh wie möglich zu beginnen. Im Kindesalter sind die
Erfolgsaussichten am größten, denn der Fuß ist erst mit etwa dem 23.
Lebensjahr ausgeprägt. Leider kennen die meisten Eltern sich mit Füßen
überhaupt nicht aus oder legen grundsätzlich keinen Wert auf die
Fußgesundheit. Darum haben sehr viele Erwachsene heute
Fußprobleme. 

Einlagen bei
Senk- oder Plattfüßen

Sofern Sie an Senk- oder Plattfüßen
leiden (auch kombiniert mit einem Knickfuß) und noch nicht an Einlagen gewöhnt sind, sollten Sie
sofort “Biotreter” (Birkenstock o.ä.) besorgen. Ferner gibt es in
Schuhgeschäften und Kaufhäusern Fertigeinlagen. Diese helfen Ihnen zwar im
medizinischem Sinne absolut nicht, aber einen “Vorgeschmack” liefern  sie und
darum ist es sinnvoll diese zu tragen, solange, bis die
Maßeinlagen angefertigt worden sind. 

Die Fußsohle kann sich vorab schon einmal an
eine “Unterstützung” gewöhnen, so dass die anfängliche Eingewöhnungszeit an die
Maßeinlagen reduziert wird.
Wer starke Senkfüße
hat oder sogar ein vollständig eingetretenes Fußgewölbe, hat den Vorteil,
das sich die Haut nicht erst an den Druck der Einlage gewöhnen muss, weil die
Fußgewölbe in den meisten Schuhen bereits aufliegen. 
Bei leichten Senkfüßen
spürt der Patient zunächst, das die Hohlräume unter dem Fuß auf einmal
verschwinden. Die Haut löst nach kurzer Zeit ein Kribbeln aus. Dieses
Kribbeln kann man durch Massagen abstellen. 

Vergrößern Sie dieses Foto
durch anklicken. Sie erkennen, das die Einlage im Gewölbe Druckspuren
hinterläßt, was jedoch nicht schädlich ist, sondern am Anfang nur
etwas ungewohnt.

Die neuen Einlagen sollten dann
zunächst barfuß in der Wohnung getragen werden, denn so gewöhnt sich die
Haut am schnellsten an die neue Situation. 

In den ersten Tagen empfiehlt
es sich, das dicke Strümpfe in den Schuhen getragen werden, weil diese den
Druck auf der Haut, der durch das eingefallene Gewölbe und der Einlage
hervorgerufen wird lindert. 

TIPP:
goParadise bietet im Onlineshop
“Ersteinlagen” an. Diese sind zur Eingewöhnung bestens
geeignet und können auch nach der Eingewöhnung weiter verwendet
werden!
Bei starken
Spreizfüßen
ist die Eingewöhnungszeit schon fast eine mittlere
Katastrophe, die bei älteren Menschen bis zu vierzehn Tagen dauern kann.
Zwischen den Ballen werden Sie einen unheimlichen Druck verspüren, der in den
ersten Stunden sogar schmerzhaft sein kann.
Später, wenn der Fuß an die Einlagen
gewöhnt ist, spürt man die Pelotte nur noch in den ersten Minuten. Aber der
entlastende Druck ist irgendwie angenehm und man spürt, daß der Fuß in eine
gesunde Position gedrückt wird.
Hausschuhe mit
Zurichtungen sind bei Spreizfußproblemen zusätzlich ratsam!

Bei Kindern sind die Füße
noch weich und einfach zu formen. Auch die Haut gewöhnt sich innerhalb
weniger Stunden an den Druck, der von der Einlage ausgeht. Darum spüren Kinder die Einlagen
kaum.

Bei über
70% der Kinder mit Fußbeschwerden bleibt der gewünschte Erfolg leider aus
,
weil die Einlagen nicht konsequent getragen werden. Ferner wird es oft
versäumt, das die Einlagen regelmäßig,- spätestens alle sechs Monate neu
eingestellt werden müssen.

  goParadise
hat darum seit Dezember 2002 ein neues Konzept für Kinder und Jugendliche entwickelt. 

Zum
für jeden erschwinglichen Konditionen  erhalten die
Kinder im Jahr drei Untersuchungen. Die Einlagen werden
somit garantiert nicht zu klein und passen immer, denn kein Termin wird
versäumt, weil es keine Laufereien gibt.
Auch
wenn es zu dem Problem kommt, das das pubertäre Kind keine Einlagen mehr
tragen will, weil es sich dafür schämt, hilft der Fachmann  weiter.
Mit Erfolgsgarantie mit dem ABO

Erwachsene
sollten die ersten Einlagen
möglichst morgens  zum ersten mal für eine längere Zeit in die Schuhe legen. Die Füße
sind dann in der Regel noch nicht so stark
durchgetreten, wie am Nachmittag oder am  Abend. Nehmen Sie am besten gleich zwei paar Schuhe
mit zum Sanitätshaus (oder zum Orthopäden), sofern die Einlagen nicht direkt
nach Hause geliefert werden.
Legen Sie die Einlagen in die Schuhe und
überzeugen Sie sich davon, daß sie nicht stark kippeln.

Sie werden zunächst das
Gefühl haben, das die Ferse zu hoch steht. Dieser Eindruck vergeht aber
schnell.
Besonders die
Innenkante der Einlage könnte besonders stark
zu spüren sein und zunächst unangenehm auffallen. Nach einer gewissen Zeit
empfindet man es als sehr angenehm, wenn der Fuß ständig in einer gesunden
Position bleibt und möchte die Einlagen nicht mehr
missen.

Einlagen aus
Kork-Leder
oder Weichschaum
benötigen im Schuh mehr Platz, als
andere Einlagen. Somit sind diese Einlagen nicht für alle Schuhe
geeignet.  Wer gerne moderne und leichte Schuhe trägt, sollte dem Arzt
dieses direkt sagen. Mit einer horrenten Zuzahlung müssen Kassenpatienten
jedoch rechnen!

Ist in den Schuhen ist eine ausgeprägte Gelenkstütze eingeklebt,
so muss diese vor dem Einlegen der Kork- Leder Einlage  zuerst aus den Schuhen
entfernt werden.

Slipper sind für Kork-Leder Einlagen meistens
ungeeignet. Aber keine Sorge, die
Schuhe können weiter getragen werden, denn dafür gibt es andere  Einlagen
oder feste  Schuhzurüstungen

Einlagen aus Stratos,
Holz oder Kunststoff Plexidur sind in der Handhabung
flexibler und fast für jeden Schuh geeignet. Mit dem goBest Konzept
bekommt man für den Lieblingsschuh die garantiert passende Einlage.
Die ersten Einlagen für
Erwachsene
sollten aus einem Kunststoff- oder  Fasermaterial
sein, welches im Schuh nur ganz wenig Raum
benötigt und nachfedert. Somit kann sich der Fuß sehr gut und
leicht an die neue Situation gewöhnen. Später können
die Einlagen verstärkt werden. (Kunden von 
goParadise
oder einem guten Sanitätshaus erhalten Sie diesen Service sehr
günstig verbunden mit einer Generalaufarbeitung).
Kinder und
Jugendliche,
die nicht an kontrakten (festen) Senk- oder
Plattfüßen leiden, sollten ebenfalls  Einlagen tragen, die
genau dem Körpergewicht und der Fußform angepasst werden. Diese
Einlagen haben den Vorteil, das sie nachfedern, so wie eine gesunde
Fußmuskulatur ebenfalls. Diese aktiven Einlagen animieren die
Fußmuskulatur, was bei einer konsequenten Therapie dazu führt, das
sich das Fußgewölbe festigt.


Das erste mal mit Einlagen
gehen:



Da  Einlage & Fuß im Schuh mehr
Raum benötigen, sollten Sie zunächst die Schnürsenkel lockern. Spezielle Schuhe für
Einlagen braucht man – sofern Sie keine übermäßig breiten Füße haben oder
unter Knochendeformationen leiden, nicht zu besorgen.

Sofern Sie keine Schaleneinlagen
bekommen, reichen normale Schuhe mit fester Fersenappe aus.

Wer rechtzeitig mit dem konsequenten
Tragen von Einlagen beginnt, gewöhnt sich in wenigen Stunden daran. Einen
Druck, der von der Einlage ausgeht spürt man nur dort, wo der Fuß sich nicht
mehr eigenständig halten kann. Ein gesunder Fuß würde von
einer  Einlage keinen Druck spüren!

Am wichtigsten ist, das der
Patient  weiß, das nach
wenigen Tagen die Qualen, die die Einlagen am Anfang verursachen, mit einem
mal verschwunden sind. Danach möchte man die Einlagen nicht mehr missen. Für
den einen oder anderen wird dieser Satz nun unglaubwürdig klingen,- lassen
Sie sich überraschen!
  

 

 

Probleme
mit Einlagen 

Halten Sie es wirklich nicht mehr mit
den neuen Einlagen aus, dann wechseln Sie die Schuhe! In der Regel tritt nach
einer gewissen Zeit unter der Fußsohle ein ungewohntes Kribbeln auf, was nach
ca. 30 Minuten vergeht. Erst wenn es wirklich nicht mehr anders geht, nehmen
Sie die Einlagen für eine Stunde aus den Schuhen heraus und versuchen es
danach erneut mit den Einlagen.

Haben Sie sich am Abend noch nicht an
die Einlagen gewöhnt, dann gönnen Sie sich ein ausgiebiges Fußbad und
massieren Sie danach sie Fußsohlen.
Anschließend ziehen Sie (am besten
ohne Strümpfe) bequeme Schuhe an, in welche vorher die Einlagen hineinlegt
werden (übrigens: die höhere Seite immer nach innen)!!!

Während Sie sitzen und gemütlich
einen schönen Film ansehen, werden Die die Einlagen zwar spüren, doch ist der
Druck nicht so groß, wie beim Gehen und stehen!

Auf diese Weise gewöhnt sich die
Haut, aber auch der gesamte Fuß ganz sanft an die notwendige Hilfe, die der
Fußmuskulatur hilft und dazu beiträgt, daß sich die Füße wieder
normalisieren.

Wiederholen Sie die aufgeführten Eingewöhnungshilfen solange, bis die
Einlagen nicht mehr negativ auffallen. Nach spätestens 3 Tagen sollten die
Einlagen keine Probleme mehr bereiten. Andernfalls können Sie sich gerne an
uns wenden.

Hilfe
durch Einlagen

Manche Leute glauben,  in der
Schule oder im Büro keine Einlagen tragen zu müssen, weil man sowieso die meiste
Zeit sitzt. Dieses ist eine Fehlannahme, denn Spreiz- Platt- oder Senkfüße
brauchen nicht das gesamte Körpergewicht um zumindest um einen Teil zu
verflachen!

Einlagen sollten so oft wie
möglich getragen werden. Insbesondere in den ersten Monaten ist es sehr
wichtig, das dem Fußgewölbe die Chance geboten wird, wieder einzufallen.

Einlagen
und die Wirkungen bei jungen Menschen
:Wer das Glück
hat seine Fußprobleme rechtzeitig zu erkennen, kann durch eine konsequente Einlagentherapie begleitet mit leichten Gymnastikübungen
recht schnell seine Fußschwächen korrigieren und später
beschwerdenfrei laufen.
Hier  drei
verschiedene Beispiele aus unserer Praxis für Jugendliche mit Senk-
Knickfüßen
:
1). Die
logische goParadise Therapie zur Festigung der Fußmuskulatur:
* Einlagen oder Schuhzurüstungen in jedem
Schuh (auch Hausschuhen und Sandaletten)
* Regelmäßig ein paar Minuten Fußgymnastik* Barfußlaufen auf harten Böden vermeiden- im
Sand und auf wilden Wiesen so oft wie nur möglich barfuß laufen!

* Regelmäßig Füße und Einlagen
kontrollieren lassen

Ergebnis: In einigen Jahren
sind die Füße okay

2). Einlagen gegen
Verschlimmerung des Zustandes
* Die Einlagen oder Schuhzurüstungen werden täglich
für ca. 4 – 6 Stunden getragen
* Barfußlaufen in der Wohnung und/oder
gelegentlich ohne Einlagen in den Schuhen
* Keine Fußgymnastik und unregelmäßige
Kontrolle

Ergebnis: Die Füße werden sich kaum
verschlimmern, jedoch bleibt eine Vollständige Heilung aus.

3). Einlagen ja,-
aber wenn überhaupt, dann nur gelegentlich
* Die Einlagen werden nur selten und dann nur
für ein paar Stunden getragen.
* Barfußlaufen in der Wohnung oder in
einfachen Pantoffeln
* Keine Fußgymnastik und unregelmäßige
Kontrolle

Ergebnis: Am Fuß wird
keine Veränderung sichtbar. Die Meinung bei diesen Einlagenträgern
lautet in der Regel: “Einlagen bringen absolut nichts!”

 

Einlagen
grundsätzlich ja, aber die Lieblingsschuhe auch…

Es gibt eigentlich keinen Grund
dafür, das Sie ohne Einlagen laufen müssen, es sei denn, Sie haben gesunde
Füße.

Gibt es ein Paar Schuhe,
welches nicht für Ihre Einlagen geeignet ist, dann helfen wir Ihnen weiter.
Senden Sie uns einfach ein Bild von den Schuhen per .

 

lieber unsichtbare
Einlagen?-

Etwa 10% der “Fußkranken” schämen
sich dafür, das sie Einlagen tragen müssen und wollen vermeiden, dass
ihnen jemand in die ausgezogenen Schuhe schaut. Diese Scharm ist sicher
unbegründet, denn die Fußkrankheiten erkennen viele Leute im angezogenen
Schuh ohne Einlagen viel häufiger.

Wer etwas für
seine Gesundheit tut, wer wegen eines Sehfehlers eine Brille trägt oder
wegen eines Gebissvorsprungs eine Klammer, braucht sich auch nicht zu schämen!

Der Einlagenpatient hat
dennoch den Vorteil, sich Einlagen zu beschaffen, die  keiner sehen
kann. 

Es gibt inzwischen feste
Schuhzurichtungen, die nicht mehr zu sehen sind!
Zur Infoseite 

weitere
Tipps & Tricks zum Thema



Pflege der Einlagen

Neue Einlagen, bzw. die
Lederzurichtungen sollten gründlich mit Imprägnierspray eingesprüht werden und
anschließend regelmäßig mit Lederfett eingerieben werden. Dadurch bleibt das Leder länger
in Form und wird nicht so schnell dunkel.

Knarrtschene Einlagen

Wenn Einlagen in neue Schuhe getragen
werden, kommt es häufig vor, dass die Schuhe knartschen. Diese sehr
unangenehmen Geräusche werden meistens von Plexidur oder Metalleinlagen
verursacht, die sich erst in die Schuhe “einlaufen” müssen.

Dieses Problem löst man, indem die
Kanten und die Unterseite der Einlagen und die Einlagenränder in den Schuhen
ganz einfach mit Puder eingerieben werden.

 
Supinationskeil
Einlagen gegen Knickfüße haben einen Keil an der Innenseite der Einlage, damit der Fuß die Einlage
nicht nach innen kippen lassen kann.

In manchen Schuhen drückt sich der
Supinationskeil stark in den Schuh ein, so daß die Wirkung der Einlage nach
einiger Zeit nachläßt, weil der Knickfuß die Einlage seitlich nach innen
drückt. Sollte dieses der Fall sein, empfehle ich, diese “Kuhle” im Schuh mit
Heißkleber wieder aufzufüllen.

 

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema
Füße oder Einlagen haben, oder weitere Anregungen zu dieser Seite, dann senden Sie einfach eine

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und Einlagen

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