Knickfüße

Knickfüße – schnell erkannt und einfach therapiert

 

Eigentlich ist der Knickfuß ganz einfach zu erkennen, im Regelfall im Anfangsstadium schmerzfrei. Bei den meisten der Betroffenen treten zunächst Kniebeschwerden oder Schmerzen im Unterschenkel auf. In den folgenden Kapiteln haben Sie die Möglichkeit, ganz einfach selbst zu testen, ob Sie, Ihr Kind oder der Partner einen Knickfuß beklagen und wie man diesen therapiert.

 

Eigentlich
ist der Knickfuß ganz einfach zu erkennen, – im Regelfall im
Anfangsstadium schmerzfrei. Bei den meisten der Betroffenen treten zunächst
Kniebeschwerden oder Schmerzen im Unterschenkel
auf..
In den
folgenden Kapiteln haben Sie die Möglichkeit, ganz einfach selbst zu
testen, ob Sie, Ihr Kind oder der Partner einen Knickfuß beklagen und
wie man diesen therapiert. Klicken Sie ein Thema an, um direkt in die
entsprechende Rubrik zu gelangen!

Den
Knickfuß am Schuh erkannt
Der
Knickfuß – Selbstdiagnose
Behandlung Folgebeschwerden
Wie
kommt es zu Fußproblemen?
Hilfe
durch Einlagen?
Knickfuß
& Sport
1

Die
nebenstehende Zeichnung zeigt links einen belasteten gesunden Fuß.

Die
Achse verläuft fast geradlinig.

Rechts
daneben ist ein einfacher Senk- Knickfuß zu sehen. Der Fuß knickt
leicht nach innen ein.

2

Auf
der folgenden Ansicht ist der Einfall des Fußes weiter fortgeschritten.
Die markierten Stellen zeigen, wo der Knochenverschleiß am stärksten
ist. Durch die negativ beeinflusste Körperstatik kommt es zwangsläufig
auch zu Knieproblemen, weil der Unterschenkel in einer Schräglage zum
Knie geführt wird,- er dient dabei quasi wie ein Hebel, der das
Kniegelenk einseitig überbelastet,- das bei jedem Schritt und sogar im
sitzen.

Weil
das Knie schmerzempfindlicher ist als der Fuß, gehen die meisten
Menschen wegen Knieschmerzen zum Arzt. Leider verschreiben viele Ärzte
zwar Schmerzmittel, aber gehen dem eigentlichen Ursprung der
Kniebeschwerden nicht nach. Wenn bereits die Arthrose
eingetreten ist, ist es für die dann schon älteren Patienten ein
harter Weg

Die
nebenstehende Zeichnung verdeutlicht, wie sich der Aufbau des Skeletts
zusammensetzt. Alle Knochen werden beginnend mit den Füßen aufeinander
aufgestellt. Knickt der Fuß ein, wird der Unterschenkel (Schien- und
Wadenbein) schräg zum Knie geführt. Durch den relativ langen Weg zum
Knie wird das Schienbein nun zum Hebel. Das Kniegelenk wird schräg zur
Kniescheibe geführt und es kommt zu einseitiger Überbeanspruchung des
Knies. Im Laufe der Jahre kommt es zu starken Abnutzungen und später zu
schmerzhaften Reizungen.

Sehr
häufig werden die Knie mit Salben, Bestrahlungen und Spritzen
behandelt, aber die eigentliche Ursache bleibt unbehandelt. So werden
die Knieprobleme für kurze Zeit gelindert, aber weil die Ursache nicht
beachtet wird, kommen die Beschwerden regelmäßig wieder und werden
jedes mal stärker.

Bedenkt
man, dass alle Schmerzmittel negative Spuren im Körper hinterlassen,
sollte man alternativen Behandlungsmethoden den Vorrang lassen. Ich habe
bislang über
95% der
Kniepatienten, bei denen ein Knickfuß diagnostiziert werden konnte, mit
einer einfachen Gymnastik- und Einlagentherapie helfen können. Oft
waren die Patienten früher in mehrjähriger ärztlichen Behandlung.
Manche hatten ihren Sport wegen der Knie aufgegeben müssen und auch im
Beruf Probleme. In der Regel werden Knieprobleme in weniger als 10 Tagen
vergessen.



Eine
Selbstdiagnose ist mit Hilfe von zwei Spiegeln oder einer
Videokamera ganz einfach möglich. Bricht der Fuß, sobald er belastet
wird wie der Linke auf der nebenstehenden Zeichnung zusammen, muss
dieser Test nicht weiter fortgesetzt werden. Sofern Sie sich nicht ganz
sicher sind, hilft ein weiterer Test, der auch in der Arztpraxis
angewendet wird, um letztendlich die Statikprobleme aufzeigen kann.

Stellen
Sie sich auf einer ebenen Fläche barfuss dort hin, wo Sie sich ggf. mit
der linken Hand abstützen können. Strecken Sie nun das rechte
Bein seitlich vom Körper weg und beobachten Sie mit Hilfe der Spiegel
oder der Videokamera die linke Ferse. Bleibt der Fuß keine 10 Sekunden
lang gerade stehen und wird ein Festhalten nötig, ist der Zustand
dieses Fußes bedenklich. Wiederholen Sie danach diese Übung mit dem
anderen Fuß.

Oft
stellt man den Knickfuß bereits am Schuh fest, wie auf den
folgenden Bildern leicht zu erkennen ist.



Nach nur zwei Wochen hat
sich dieser Markenschuh (ohne Einlagen getragen) verformt. Unter dem äußeren
Fersenknöchel entsteht beim belasteten Fuß ein größerer Spalt.

Foto
links:

Der
vielgelobte und recht teure MBT Schuh fördert den Knickfuß, sofern
keine separaten Einlagen und Verstärkungen eingesetzt werden. Das Foto
rechts zeigt die gleichen Schuhe und Füße nach der Umrüstung des
Schuhs.

Mehr
über den MBT
Schuh
und den Knickfuß erfahren Sie hier

Der
Knickfuß verschiebt das Körpergewicht auf die innere Ferse. Ein Schuh
mit weicher Sohle fördert diese Fußhaltung. Schnell gerät der Schuh
aus der Form und desto eingetretener der Schuh ist, umso mehr knickt der
Fuß ein. Schaut man sich die Bilder genauer an, kann man sich ganz
leicht vorstellen, wie sehr die Fußgelenke und die Knie fehlbelastet
werden.

Schuhe
mit harter Sohle und fester Fersenkappe geraten zwar nicht so schnell
aus der Form, weil der Fuß etwas mehr Halt hat. Darum hat man früher
den Patienten mit Knickfüßen zu solchen, stabilen Schuhen geraten,-
manche Ärzte tun dies heute noch. Man sollte jedoch bedenken, dass ein
harter, steifer Schuh den Gelenken bis hoch zum Rücken schadet, weil
solch ein Schuh so gut wie keine Dämpfung hat.

Tipp:
Wurden die Schuhe vorher ohne Einlagen getragen, sollten diese zunächst
vom Fachmann nachgeformt und stabilisiert werden. Dort wo unter der
Einlage später der Supinationskeil sitzt, sollte ein weicher Schuh
grundsätzlich etwas verstärkt werden, weil sich ansonsten der Keil
nach kurzer Zeit in den Schuh drückt und die Wirkung des Keils beeinträchtigt
wird.

Die
modernen Einlagen, aber auch die bewährten Plexi-, Kork-Leder oder
Hartkunststoffeinlagen, die für einen Knickfuß nach Maß gefertigt
werden, haben grundsätzlich einen Supinationskeil, der vor der inneren
Fersenseite unter der Einlage sitzt (siehe Foto).

*
Der Supinationskeil hat die Aufgabe,
den Fuß und die Einlage in der optimalen Statik zu halten. Ohne diesen
Keil würde der Fuß samt Einlage einknicken.
Der
gleiche Fuß ohne Einlage. Man erkennt den schräg zum Knie verlaufenden
Schenkel.
Dieser
Schuh wurde im Fersenbereich stabilisiert und eignet sich nun
hervorragend für Einlagen, die sämtliche Knickfußbeschwerden- und
Erscheinungen abstellen.

Bei der “Soll- Stellung”
mit Einlagen oder Schuhzurichtungen bleibt die Statik bei jedem Schritt
im Lot, die Belastung ist identisch mit dem Normalfuß

Ungestützt
bricht der Fuß ein


Knick-Senkfuß
unbelastet, belastet
und belastet auf der Einlage
(goBest)
Mehr Bilder von diesen Füßen
finden Sie hier



Knickfüße & Skilaufen

 

Am
rechten Bein erkennt man deutlich, wie sehr der Fuß den Skischuh samt
Ski einwärts knicken lässt. Man beachte auch die Knie! Mehr
Fotos

Der
Knickfuß des 17 Jährigen ist noch nicht sehr stark ausgeprägt,- hier
begünstigt jedoch das eingefallene Kahnbein
die Fehlstatik.

Die Beanspruchung
für die Bänder sowie die Gelenke sind beim Skilaufen identisch mit
Eislaufen, Inlinern etc. So mancher Sturz und die Folgen könnten
vermieden werden, wenn das Schuhwerk mit Spezialeinlagen
ausgerüstet würde.

Wird
der Knickfuß nicht oder nur unzureichend behandelt, sind die
Beschwerden wahrscheinlich, die in folgender Reihenfolge auftreten

1).Knie-
oder Wadenprobleme
2).Hüft- und Rückenbeschwerden 3).Schmerzen
in der Aarchilissehne
4).Fußgelenkschmerzen

Auf
der Grafik erkennt man ganz deutlich, dass der links abgebildete Fuß
stark eingeknickt ist. Der Rechte Fuß hingegen steht geradlinig, so wie
ein gesunder, bzw. kräftiger Fuß stehen sollte.

Mit
Hilfe des animierten Bildes kann man sich ganz leicht vorstellen, was
bei jedem Schritt in den Gelenken passiert. Mit jedem Schritt wird das
Fußgelenk zweimal belastet,- einmal wenn der Fuß einknickt und dann
wenn er sich wieder aufrichtet.

Desto
mehr die Füße belastet werden, umso stärker werden die Abnutzungen
der Gelenke und beim Knick-Senkfuß der Verfall, der leicht zur Arthrose
führen kann. Betrachtet man etwa an einer Bushaltestelle an der Schule
die Schuhe der Kinder, findet man mindestens 1/3 mit derart stark
ausgeprägten Knickfüßen, die bereits am beschuhten Fuß erkennbar
sind. Spätestens im Berufsleben sind erhebliche Probleme
vorprogrammiert, die vermeidbar wären. Nicht selten verliert ein junger
Mensch heute seine Arbeit, weil Füße und Knie zum Krankfeiern zwingen.
Wer bereits im jungem Alter regelmäßig Fußball spielt, ohne dass
darauf geachtet wird, dass die Fußballschuhe für den Knickfuß
zugerichtet werden, bekommt recht frühzeitig Knieprobleme. Viele
Amateurfußballer geben ihren Sport bereits vor dem 30. Lebensjahr
deswegen auf. In Profivereinen werden regelmäßige Fußgesundheitsschecks
durchgeführt und die Spieler mit Fußschwächen erhalten Zurichtungen
in ihren Schuhen. Amateurvereine haben die gleichen Möglichkeiten zur
Präventation, jedoch liegt die Quote der Nutzung (gerade beim Fußballsport)
bei unter 5%,- und das hängt nicht vom Geld ab, sondern von der
Einstellung zum Fuß. Im Regelfall wird der Fuß vernachlässigt, denn
anderes als beim Profispieler wird der Fuß nicht als Kapital
betrachtet. Da sich auch die meisten Eltern nicht um die Fußgesundheit
bemühen und die Krankenkassen vollständige Therapien nicht bezahlen,
bleibt der negative Trend noch über Generationen hinweg bestehen….

Im
Alter von ca. 4 bis 6 Jahren (je nach Entwicklungsstand und Grad
des Knickfußes) ist die Behandlung unkompliziert. Mit einfachen Gymnastikübungen,
die man täglich zuhause durchführen kann und barfuss auf Naturböden
laufen, wird zunächst versucht, den Fuß zu kräftigen. Ist nach einem
halben Jahr kein deutlich sichtbarer Erfolg erkennbar, oder hat der
Patient das 10. Lebensjahr bereits überschritten, kann mit einer
“Einlagen- Schocktherapie” begonnen werden. Diese Therapie
beinhaltet Spezialeinlagen für alle Schuhe und Zurichtungen in
Hausschuhen . Barfuß laufen auf harten Böden,- etwa in der Wohnung,
ist nur für maximal 10 Minuten am Tag gestattet. Der Erfolg lässt,-
eine gewissenhafte Konsequenz vorausgesetzt, nicht lange auf sich
warten! Selbst junge Knick- Plattfüße können so zum Normalfuß
therapiert werden.

Leider
ist es in Deutschland zur Regel geworden, dass man die Einlagentherapie
nicht ernst genug nimmt. Fälschlicher Weise geht man davon aus, dass
der schmerzfreie Kinderfuß keine Einlagen braucht. Ebenso häufig
werden falsche Einlagen verabreicht (siehe unten).

In
der Pubertät wird die allgemeine Gesundheit von dem Großteil
der Heranwachsenden ohnehin nicht besonders ernst genommen und somit ist
es auch keine Besonderheit, dass Einlagen und Gymnastik “nicht mehr
gebraucht” werden. Dieses hängt allerdings auch damit zusammen,
dass “falsche” Einlagenmaterialien verschrieben werden, die
nicht in Teenies Lieblingsschuh passen und dem Kind nicht klar gemacht
wird, dass der Gang ohne Einlagen “viel peinlicher ist,- denn jeder
kann den Plattfuß sehen….

Mit
speziell abgestimmten Einlagen ist es auch beim ausgewachsenen
Knickfuß
möglich, dass auch der Fuß gerade steht und die
bekannten Folgebeschwerden ausbleiben. Ist der Fuß jedoch kontrakt und
kommt bei Entlastung nicht mehr selbstständig in die korrekte Form,
sind häufig die Operation und danach eine orthopädische
Schuhversorgung der letzte Ausweg.

Fazit:
Nur wer dem Knickfuß rechtzeitig mit korrigierenden Maßeinlagen und
Gymnastik entgegen wirkt, wird ein Leben lang schmerzfrei laufen können.
Die These, dass Einlagen nur zur Schmerzlinderung taugen, ist genau so
ein absoluter Blödsinn wie der häufig von manchen Kinderärzten
genannte “Therapievorschlag”, dass man nichts unternehmen
muss, weil der Knick- Senkfuß beim Schulkind “von alleine herauswächst”.

Fazit
ist leider auch:
nicht
jede Einlage hilft wirklich
!

Bei
dieser Einlage handelt es sich um eine “Polydor” Einlage mit
Außenbacke und Supinationskeil. Die Materialauswahl an sich ist
richtig, allerdings wurde der Einlagenrohling nicht richtig geformt, so
dass diese Einlage nicht die Korrektur bietet, die notwendig wäre.

In
diesem Fall wurde,- wie heute fast schon Standart,- der Rohling nicht
dem Fuß angepasst, sondern nur ein (zu schwacher) Keil angesetzt und
das Produkt an dem Patienten weitergereicht. Seine Probleme blieben bis
zur Umarbeitung der Einlagen durch goParadise.

Falsche
“orthopädischen Maßeinlagen” sind kaum effektiver, wie
Fertigfußbetten, die in Birkenstock und manchen anderen Schuhen zu
finden sind.
Kinderärzte
sagen häufig, “der Knickfuß wächst raus”. Eine Muskel- und
Sehnenschwäche kann nicht herauswachsen,- man kann Muskeln nur kräftigen
und Sehnen schonen, damit sie letztendlich Halt bieten. Beim Knickfuß
kommt man um Einlagen nicht herum,- aber Einlage ist nicht = Einlage
.

zum
Einlagentest
Die
Füße auf dem nebenstehenden Bild gehören einem 15 Jährigen. Ihn
selbst interessiert es (noch) nicht, dass er starke Knick- Senkfüße
hat. Die Mutter ist der Meinung, dass der Arzt schon etwas gesagt hätte,
wenn die Füße nicht okay sind. Der Junge hatte 5 Jahre später
Plattfüße und einen ganz extremen Außengang,- auch der Knickfuß hat
sich enorm verschlechtert,- nun werden Knieprobleme hingenommen – die
Ursache bleibt aber unbehandelt! …

Diese
Seite und fussgesundheit.info wird betrieben von Andreas Herr,
Privatpraxis für gesunde Beine, Knie und Füße für Kinder und
Jugendliche
in 15569 Woltersdorf (bei Berlin).
Spezielle therapeutische
Maßeinlagen und Korrektureinlagen (Eigenentwicklungen) führen zusammen
mit speziellen Übungen zu dem Ziel, dass sich die Beine und Füße
gesund und natürlich entwickeln.
1999 wurde
von Andreas Herr deutschlands erster Online- Einlagenservice.de
gegründet! 
Die
Behandlung von Erwachsenen (über 25 Jahre) musste im Jahr 2011
vollständig eingestellt werden, ist aber wegen der Alternativlosigkeit
inzwischen im beschränktem Rahmen zwischen Dezember und März wieder
aktiv,- siehe www.Volkseinlagen.de !
Sind
Ihre Fragen zum Thema kindlicher Knickfuß hier nicht vollständig
beantwortet worden?-
(
Dann besuchen Sie doch das Forum
für Eltern und Jugendliche
-dieser Service ist für Sie kostenlos
und unverbindlich
!

auf einen Blick: Alle
anderen Themen



Warum
entstehen Fußbeschwerden
?
Nur
20% der deutschen haben wirklich gesunde Füße. Dies ist ein
nachgewiesenes, aber durchaus erschreckendes Ergebnis der aktuellen
Studien.
Der
Grund dafür ist in der Zivilisation zu finden,- statt barfuß auf
Naturböden, laufen wir heute mit Schuhen auf glatt gepflasterten,
steinharten Wegen. Wir haben uns von der Industrie dazu verleiten
lassen, bereits die Babyfüße in Schuhe einzusperren und damit der natürlichen
Entwicklung entgegen zu wirken.
Der
zweite Grund für das schlechte Abschneiden der deutschen Fußgesundheit
ist das allgemein mangelhafte Interesse an Füßen und der Gesundheit.
Obwohl uns unsere Füße während des Lebens etwa 130.000 Kilometer weit
tragen, das entspricht viermal um den Erdball herum laufen,- spricht die
Mehrheit nur abfällig über Füße.
Auf
dem Fuß lastet das gesamte Körpergewicht,- die Statik des Körpers ist
auf den Füßen aufgebaut, darum ist es leicht nachvollziehbar, das
viele Beschwerden an den Knien, der Hüfte und dem Rücken erst gar
nicht entstehen würden, wenn von vornherein vernünftig mit den Füßen
umgegangen würde.
Unsere
Homepage wird Ihnen dabei helfen, sämtliche Fußdeformationen ganz
einfach kennen zu lernen und wird Ihnen auch wertvolle Tipps für den
Umgang mit den Füßen zu lernen.

Wir setzen Cookies (eigene und von Drittanbietern) ein, um Ihnen die Nutzung unserer Webseite zu erleichtern und Ihnen Werbemitteilungen im Einklang mit Ihren Browser-Einstellungen anzuzeigen. Mit der weiteren Nutzung unserer Webseite sind Sie mit dem Einsatz der Cookies einverstanden. Weitere Informationen zu Cookies entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung und Cookie-Richtlinie.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen