Es gibt unterschiedliche Gründe für den festen Einbau von Einlagen oder Schuhzurüstungen aus Keilen bestehend. Der Regelfall ist, dass ansonsten der Einlagenträger auf seine Einlagen und dem gewohnten Gehkomfort verzichten müsste und dass sich das Fußgewölbe wieder durchtritt.

Ein anderer Fall, der eigentlich ansonsten nur selten angesprochen wird, ist das Schamgefühl, welches insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sehr häufig dazu führt, dass die Einlagen aus den Schuhen verbannt werden. Dieses ist übrigens ein Hauptgrund dafür, dass sich die meisten Kinderfüße nicht deutlich bessern und selbst manche Fachleute den Nutzen von Einlagen anzweifeln. Richtig ist aber, dass Einlagen sehr viel bewirken können,- man muss sie nur konsequent in den Schuhen tragen...  

Diese Seite beschäftigt sich mit den Themen feste Einlagen und feste Schuhzurichtungen in Sandalen und Freizeitschuhen. Die Bilder stammen alle ausschließlich aus der goParadise Werkstatt!  Die Themen finden Sie alle fortlaufend auf dieser Seite. 

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Fußbettschlappen  Sandalen

Sneaker

Clogs, Sabots und Slipper  feste/elegante Schuhe
unsichtbare Korrektureinlagen für Trendschuhe- Eine Idee aus dem Jahr 2007  
Eltern, die das oben angesprochene Problem mit ihren eigenen Kids gerade durchleben, klicken bitte >hier , wenn sie die ausführliche Einlagengeschichte von der 13 Jährigen Mara lesen möchten oder >hier, wenn sie direkt zu den Schuhzurichtungen gelangen wollen.

Die oben abgebildeten Sandalen sind unter der Decksohle mit festen Einlagen ausgestattet worden. Bei goParadise wurde ein Verfahren ermöglicht, welches solche Sandalen zu echten, fußkorrigierenden Maßschuhen zum äußerst geringen Preis macht. 

So können selbst Menschen mit enorm stark ausgeprägten Knick- Senk- Spreizfüßen und sogar Plattfüßen bequem und luftig laufen, ohne dass der Fuß seitlich aus dem Schuh rutschen kann. 

Diese Entwicklung und Verarbeitungsweise ist ein nicht zu unterschätzender Grund dafür, dass das Fußgesundheits- Abo für Kids sogar mit Erfolgsgarantie gibt!   

Bei diesen Schuhen wurden Kunststoffeinlagen eingesetzt, die später bezogen wurden. Auf die äußeren Versteifungen verzichtet, weil nur ein leichter Senk- Spreizfuß zu beklagen ist. Die Einlagen sind im getragenen Schuh nicht zu erkennen! Unsere Einlagen und Schuhzurichtungen halten zusätzlich Füße und Schuhe länger in Form und kosten deutlich weniger als ein neues Paar Schuhe! Die Außenränder der Gewölbeerhöhung, die bei einem Senkfuß im Birkenstock Schuh zu spüren sind, werden durch die Einlagen aufgefangen, weil der gesamte Fuß gestützt wird.  Zur Seite zu diesem Thema  

Unsere Einlagen werden ganz individuell für Sie gefertigt. Wer druckempfindliche Füße hat, oder zum ersten mal Einlagen erhält, bekommt die Einlagen selbstverständlich gerne mit einem  Außenkantenpolster.

 

Die Schuhe, die rechts zu sehen sind, wurden auf Kundenwunsch mit einem  bunten Weichschaumbezug überzogen. Man sollte sehen können, dass es keine handelsüblichen, einfachen Schuhe sind....

Die Firma Birko Orthopädie bietet für die Birkenstock Schuhe eigene Zurüstkeile aus Kork an, die früher auch von goParadise verwendet wurden. Wegen der optimalen Verformungsmöglichkeit und letztendlich auch wegen dem besseren Gehkomfort favorisieren wir die oben gezeigten Möglichkeiten. 

Selbstverständlich hat der Kunde die Wahl 

In Trekking Sandalen, die seitlich offen sind, ist es nicht ganz einfach, die Einlagen zu verbergen. Sie sollten demnach Modelle wählen, die seitlich geschlossen sind und möglichst keine Innensohle aus Gummi haben.
Bei der Kindersandale, die oben zu sehen ist, wurden Schaleneinlagen gegen den Plattfuß eingesetzt, sowie Spreizfußpelotten. Damit es nicht ganz so stark auffällt und sich kein Schmutz zwischen Einlage und Schuh festsetzen kann, wurde der innere Einlagenrand verspachtelt. Bei der Sandale (rechts oben) wurden fersenfreie Korkeinlagen verwendet. Die Farbe des Einlagenbezuges wurde vom Kunden gewählt. In der Regel sind wir bemüht, Materialien zu verwenden, die zum Originalschuh passen!

 

Nicht mehr Halt als eine einfache Sandale bietet dieser Rieker Schuh. Die Besitzerin dieses Schuhs mochte Anfangs nicht glauben, dass es überkorrigierende Einlagen gibt, die in einem solchen Schuh ganz problemlos getragen werden können.

Alle Einlagenträger  haben  manchmal das Problem, dass ausgerechnet die Lieblingsschuhe nicht für  lose  Einlagen geeignet sind. 

Im Freibad oder im Urlaub ist es manchmal nicht besonders angenehm, dass die Einlagen von anderen gesehen werden können. Bislang  blieb meistens nur die Alternative, auf Einlagen zu verzichten. Insbesondere wer Knick- Senk,- oder gar Plattfüße hat, schädigt dann jedoch binnen kürzester Zeit seine Lieblingsschuhe, weil sich das Gewölbe ständig abflacht und Falten in das Leder drückt. 

Schuhe wie die Nebenstehenden haben zudem durch die weiche Sohle die Eigenschaft, dass die Ferse während des Gehens aus dem Schuh schlüpfen würde, wenn gewöhnliche Einlagen in dem Schuh getragen würden.

Feste Gewölbezurichtungen für Slipper:
Als Schuhzurüstung bezeichnet man die Teile, die in diesen K2 Schuh hinein geklebt werden. Das innere Längsgewölbe wird mit einem Gummikeil gestützt, die Spreizfußpelotte ist aus Kork und gegen den Innengang wurde ein radialer Korkkeil in den Schuh eingesetzt.

Eine Schablone, die nach dem Gipsabdruck angefertigt wurde, diente dazu, die Zurüstungen so zu positionieren, dass der Fuß gut versorgt wird.

Zum Abschluss wurde eine THK Verstärkung, die genau wie eine "echte" Einlage geformt wurde, über die Keile geschweißt. Darüber kam die Originale Decksohle.

  Mit herausnehmbaren Einlagen gegen einen Knick- Senk- Spreizfuß und einer seitlichen Abrutschbacke wurde dieser Wrangler Schuh versehen,- auf Anhieb finden Sie keinen Unterschied zwischen dem linken und rechten Schuh. 
  Dieser Schuh hat feste "goBest" Korrektureinlagen, die aus hygienischen Gründen herausnehmbar sind.

An die Originalsohle wurden analog der Schuhfarben Weichschaumpolster angesetzt, die den Fuß leicht betten. Die Korrektureinlage ist somit nicht oder nur unwesentlich unter dem Fuß zu spüren.

Noch vor einigen Jahren wäre es unvorstellbar, dass es so etwas gibt.  Dennoch erhalten Sie diese in der Anfertigung recht zeitaufwändige Einlage kaum auf Rezept.  

Wir bieten neben den Gewölbekeilen auch Unterbaueinlagen an, die als feste Einheit in den Schuh eingebaut werden. Die Einlagenkerne sind auch dann noch zu verwenden, wenn der Schuh schon längst aufgebraucht ist. Diesen Service bietet nur goParadise

Wir richten auch jede andere Sporteinlegesohle so zu, dass Sie für andere völlig unsichtbar ist und Sie gesund in den Lieblingssportschuhen laufen können. Die Schuhe halten dadurch wesentlich länger!

Je nach dem, ob Ihre Füße korrigiert oder nur gestützt werden sollen, werden Ihre Schuhsohlen umgearbeitet.

Weil sich dieses Verfahren so sehr bewährt hat und von immer mehr Kunden gewünscht wird, hat sich Andreas Herr, nachdem er ein Fußballspiel einer Jugendmannschaft gesehen hat, Gedanken zum Thema Sportschuh und Einlagen gemacht. Den Zustand der Füße mancher junger Fußballspieler ließ sich bereits "durch den Schuh hindurch" erkennen. Manche von den Betroffenen hatten auch bereits Einlagen, jedoch passten die nicht in die Fußballschuhe.

So entstand im Jahre 2005 die erste goSportive Einlage, die inzwischen zum Renner unseres Einlagenshops geworden ist,- auch über die Staatsgrenzen hinaus! Hier ein Pressebericht zum Thema

Festes Schuhwerk  /  Anzugsschuhe

 

Ohne Einlagen erkennt jeder den Fußverfall bereits am Schuh,-  der Schuh bekommt "Senkfußfalten" und später Risse

Das Gangbild ist beim Senkfuß verändert, weil der Fuß im Regelfall nicht normal abrollen kann

Mit Standarteinlagen aus Plexidur sind die nebenstehenden Probleme zwar aus der Welt, aber die Einlage wird in manchen Schuhen sehr deutlich sichtbar und verursacht dauernde Schäden am Schuh. 

Kunden von goParadise haben es ganz einfach! Die Einlagen,- egal ob herausnehmbar oder fest eingebaut werden einfach direkt für den Schuh angefertigt. 
Wie Sie auf dieser Seite gesehen haben, gibt es zahlreiche Möglichkeiten für jeden Schuhtyp.

Eigentlich kann Ihnen jeder Orthopädieschuhtechniker Ihre Schuhe wunschgemäß zurichten. Allerdings wird diesen Wunsch nicht jeder Kollege erfüllen mögen oder können. Die Preisunterschiede für eine solch materialintensive und zeitaufwändige Dienstleistung ist enorm,- mit einer Stunde Arbeitszeit muss gerechnet werden. Darum variieren die Kosten für feste Schuhzurichtungen für Ihre Lieblingsschuhe zwischen 30,00 € und 290,--€. Bei goParadise zahlen Sie (rezeptfrei ohne Praxisgebühren und Wartezeiten etc.) zwischen 29,00 € und 89,00€ - je nach Material und Aufwand. Nicht selten liegt unser Preis unter der Eigenbeteiligung und Sie erhalten garantiert Qualitätsprodukte, die in Handarbeit angepasst  werden. Eine längere Wartezeit ist bei goParadise jedoch schon zur Normalität geworden, was mit der hohen, unkalkulierbaren Nachfrage im Zusammenhang steht.

Wer rechtzeitig bestellt, ist immer auf der sicheren Seite!

Geschichte vom kindlichen Fußverfall, Schuhe & Einlagen

Mara ist 13 Jahre alt, steht im Trittschaumkarton und weiß, dass sie wegen ihrer Knick- Senkfüße wieder neue Einlagen bekommt. Von dieser Vorstellung ist Mara nicht begeistert, denn sie kennt bereits das Problem, dass die Einlagen der Grund dafür ist, dass die Lieblingsschuhe, solche wie sie auch die Freundinnen haben, im Laden stehen bleiben.

Vor drei Jahren hat Mara nach dem Besuch beim Orthopäden die ersten Einlagen aus Weichschaum erhalten. Problem: Einlage passt in den Schuh, aber Fuß nicht mehr. Also kaufte Mutter neue Schuhe,- da passten die Einlagen zwar zusammen mit den Füßen hinein, aber die Schuhe waren "langweilig". 

Ein Jahr später gab es dann dünnere Einlagen, die aus einem dünnen Kunststoff gefertigt wurden und mit einer Lederdecke bezogen waren. Begeistert war Mara von diesen Einlagen auch nicht, denn die anderen konnten beim Umkleiden für den Sportunterricht sehen, dass orthopädische Einlagen in den Schuhen sind und das fand Mara einfach nur peinlich. So schloss sie mit der Mutter den Kompromiss, dass die Einlagen Montags und Mittwochs Vormittag zuhause bleiben, weil dann Sport bzw. Schwimmunterricht ist.  

An das Herausnehmen der Einlagen hatte Mara stets gedacht, aber sie später wieder in den Schuh zu legen, war Mutters Sache. Mutter hat allerdings auch nicht immer daran gedacht und so lief Mara manchmal tagelang ohne ihre Einlagen herum und eine Besserung der Füße war nicht in Sicht.  Dennoch wurden die Einlagen ab und wann getragen und mit der Zeit wurde das helle Leder immer dunkler, bis es dann fast schwarz wurde. Mara fand ihre Einlagen nun einfach nur noch ekelig und die Einlagenzeit war von nun an erst einmal vorbei, denn schließlich hatte Mara ja auch keine Schmerzen in den Füßen.

Alle oben abgebildeten Schuhe sind mit Einlagen bestückt. Mit Leder bezogene Einlagen sehen Anfangs noch ganz gut aus, aber spätestens nach 100 Tagen Tragezeit ist das Leder schwarz und sieht nicht mehr so toll aus. Jugendliche, insbesondere in der Pubertät schämen sich dafür!
Mara konnte nun die Schuhe tragen, die sie wollte und der Gedanken an diesen fiesen Einlagen verschwand ganz schnell. Zugegeben, die Vorstellung, solche Einlagen tragen zu müssen, die auf den letzten beiden Bildern zu sehen sind, ist wirklich nicht gerade toll. 

Mit 13 meldeten sich die Knie von Mara. Der Orthopäde verschrieb eine Salbe und 10 Bestrahlungen,- von Einlagen war nicht mehr die Rede. Kurze Zeit später fand in Maras Schule eine Doppelstunde zum Thema Fußgesundheit statt und später folgte eine Infoveranstaltung für die Eltern der Kinder, die Auffälligkeiten an den Füßen zeigten. 

Die Zusammenhänge Fuß- und Knie  kannte Mara inzwischen und wusste durch den theoretischen Teil des Unterrichts, wie groß die Auswahl an Einlagen ist und das Einlagen nicht unbedingt schäbig sein müssen.

Maras Schuhe zeigten deutlich, dass die Füße nicht dazu im Stande sind, das Fußgewölbe in der normalen Form zu halten. So bildeten sich die "Plattfußfalten" (siehe Pfeil). Weil aber noch immer niemand anders etwas von dem Fußverfall Maras erfahren darf, wurden diese Schuhe mit festen Einlagen versehen, die man im Schuh nicht so einfach erkennen kann. Die Plattfußfalten sind nun ebenfalls nicht mehr zu sehen und die Knieschmerzen waren nach nur zwei Wochen vergessen. Der Name von diesem Mädchen wurde geändert,- goParadise hält dicht! :) 

 

Eine kleine Idee aus dem Jahr 2007

   

Die Mutter eines "Abo- Teenagers" brachte mich auf eine gute Idee, die nun vielleicht auch Ihnen zu gute kommt. Da die junge Dame Korrektureinlagen gegen den Knick- Senkfuß und den  Innengang braucht, aber auf keinen Fall die Einlagen von Dritten gesehen werden dürfen, trägt sie in allen Schuhen fest eingebaute Einlagen, die unter der Decksohle sitzen. 

Bei mehreren Paar Schuhen ist das eine recht kostspielige Angelegenheit,- insbesondere dann, wenn der Fuß noch wächst. Nun kam die Idee auf, kombiniert eine lose und feste Einlage zugleich zu schaffen. Dieses ist dadurch gelungen, dass die Originalsohle geteilt, die vordere Hälfte vorne im Schuh fest eingeklebt und die hintere auf der Einlage als Bezug aufgeklebt wurde. 

Dieses bringt nun den Vorteil, dass die Einlagen nicht vergessen werden, weil der Schuh im hinterem Bereich (Einlagenbereich) "nackt" ist. Da der Bezug neutral ist, kann er auch in ähnlichen Schuhen sowie in Converse Schuhen getragen werden, ohne dass es (beim Sporunterricht) jemand bemerken könnte, dass in den Schuhen orthopädische Einlagen sind. 

Nur durch das ständige Tragen von Einlagen wurde die Füße, die Anfang 2007 noch operiert werden sollten so fest, dass der gleiche Orthopäde im August 2007 seine Meinung geändert und von der OP abgeraten hat!

 

Feste Ganzeinlage

   

Ein handelsüblicher Sportschuh wird für den Knick- Senkfuß vorbereitet. Die ursprüngliche Innensohle sieht zwar aus dem ersten Blick aus, als könne sie dem Senkfuß zumindest einen leichten Halt bieten, doch der Test mit dem kleinen Finger zeigt bereits, dass hier eine andere Möglichkeit her muss.  

Die Aufgabe an den Schuhtechniker war, dass die Einlagen nicht zu sehen sein sollen und dennoch eine Korrektureinlage verwendet werden soll. Im Sandwichverfahren wurde die Einlagen unter die Sohle geklebt. Ein mögliches, seitliches Abrutschen des Fußes wird durch die bereits vorhandene Fersenkappe im Schuh und durch eine zusätzliche, leichte Außenbacke an der Einlage verhindert. Gegen die Spreizfußbeschwerden wurde eine starke Pelotte eingesetzt.
Die Einlage ist im Schuh nicht zu erkennen.                                         Der Knick- Senkfuß hinterlässt am Schuh keine Spuren! 

Weitere Fragen zum Thema Schuhzurüstungen beantworten wir Ihnen gerne per oder nach Terminabsprache auch persönlich.

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