Bekannte und unbekannte Fußprobleme von der Einschulung bis zum Ausbildungsbeginn

Füße, bekannte und unbekannte Fußprobleme von der Einschulung bis zum Ausbildungsbeginn



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Mit sechs Jahren werden unsere Kinder eingeschult. Sie
haben dann den größten Teil des Zahnwechsels hinter sich und der Körper
richtet sich auf einen neuen Lebensabschnitt ein. Nun wäre es an der Zeit, dass sich die gesetzlichen
Krankenkassen mit den Schulen und Eltern zusammentun, um einen richtigen Schritt
in Richtung Gesundheitsreform einzuleiten. Eine regelmäßig stattfindende
“Generaluntersuchung” durch verschiedene Fachärzte könnte die
meisten Folgeerscheinungen und Erkrankungen rechtzeitig erkennen und
Gegenmaßnahmen einleiten. Diese Untersuchungen wären sinnvoll für die Augen,
Zähne, Lunge und für den Haltungsaparat,- also vom Nacken bis zu den Füßen.

Wichtig ist, dass solche Untersuchungen in
regelmäßigen Abständen wiederholt werden, weil die Kinder noch im
Wachstum sind und weil durch die veränderten Gegebenheiten Veränderungen
auftreten können.

Bezüglich der Fußgesundheit zeigen die
Erfahrungen, dass erst dann auf die Füße des Nachwuchses geschaut wird,
wenn das Kind über Schmerzen klagt. Kinderfüße funktionieren in der
Regel schmerzfrei. Selbst ein stark ausgeprägter Knick- Senkfuß oder ein
zu kleiner Schuh verursacht keine für das Kind spürbaren Probleme

Auf der Seite Fußgesundheit und
Schule
sind die negativen Ergebnisse der privaten Schuluntersuchungen aus
den Jahren 2003/2004 zusammengefasst worden,- seit dem ist es in Deutschlands
Schulen nicht besser geworden. Lediglich in den Schulen, wo der
“Fußgesundheit Unterricht” stattgefunden hat, schaut man nun mehr auf
die Füße.

Eltern verlassen sich auf die Vorsorgeuntersuchungen bei
dem Kinderarzt. “Der Kinderarzt wird merken, wenn die Füße und die
Haltung nicht in Ordnung ist!
” – Dieses war die sinngemäße
Standartantwort von 121 von 150 befragten Müttern. 121 Irrtümer !

Sicher wirft der Kinderarzt bei den Untersuchungen “U
4-9” auch einen Blick auf die Statik und prüft die Motorik. Oft werden die
Kinder auch direkt an einen Orthopäden oder Krankengymnasten überwiesen, aber
noch häufiger wird nichts unternommen. Der Kinderarzt ist kein Facharzt für
Orthopädie und die Eltern “unnötig aufschrecken” kostet wertvolle
Zeit, die von den Kassen nicht honoriert wird.

Sehr häufig sagen Kinderärzte, dass sich Knick-
Senkfüße “herauswachsen”. Kann eine Muskelschwäche
tatsächlich herauswachsen?-
Nein!

Allein die Eltern sind dafür verantwortlich, dass ihre
Kinder mit gesunden Füßen und geraden Beinen aufwachsen. Was bis zur
Einschulung zu empfehlen ist, wurde auf den Babyseiten
aufgeführt. 

Worauf Eltern von Kindern im Schulalter achten sollten und
wie es mit den Füßen vor dem Berufsstart aussehen sollte, wird im folgenden beschrieben.

 

Füße
ab dem 5. Lebensjahr
Füße
ab dem 10. Lebensjahr
Füße
vor und in der Berufsausbildung
Einlagen?- 
Warum
erhält man hier kostenlose Hilfen?-
Priorität
Fußdiagnose
 
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5-10 Jährige Kinder mit Fußproblemen

Mit sechs bis zehn Jahren “darf” das Kind einen
leichten Knick- Senkfuß haben, der bis zum zwölften Lebensjahr durch
Gymnastikspiele und regelmäßiges Barfußlaufen therapiert werden kann. Wird
ein aktiver Sport betrieben, der die Füße außergewöhnlich stark beansprucht,
sind zusätzlich Sporteinlagen zu empfehlen.  Ist der Fußverfall
schwerwiegender, reichen diese Maßnahmen allein nicht mehr aus.

Auch ein leichter Innengang ist in diesem Alter nicht
besonders schädlich, weil die Knochen noch recht weich sind. Weil das
Gangverhalten im Gehirn gesteuert wird, sollte man frühzeitig damit beginnen,
dem Kind einen anderen Gangstil anzugewöhnen. Ist der Innengang soweit
ausgeprägt, dass es so ausschaut als würde das Kind über die eigenen Zehen
stolpern wollen, sollte über konservative Gegenmaßnahmen  nachgedacht
werden. Je nach dem, ob auch  ein Senk- oder Knickfuß zu beobachten ist,
werden entweder Abrollhilfen in oder unter die Schuhe eingesetzt, oder man
verwendet direkt Einlagen, die schnell die Probleme auf einen Schlag beseitigen.
Aber auch hier gilt, dass die Einlagen speziell nach dem Gangbild und dem
Fußverfall hergestellt werden und dass zusätzlich Fußgymnastik betrieben
werden muss.



Bei einem Hausbesuch
wurde Andreas Herr auf die Füße eines Fünfjährigen aufmerksam. Weil
die Mutter des Jungen starke Fußschmerzen hatte und die Einlagen nicht
geholfen haben, wurde ihr goParadise empfohlen… Dass die beiden Kinder
viel schlimmer eingefallene Füße haben, ist bislang noch niemanden
aufgefallen. Das Innengewölbe am linken Fuß bleibt flach,- die
Großzehen sind durch den Außengang bereits in einer Fehlstellung. Der
Knickfuß führt dazu, dass sich die Unterschenkel verkrümmen und
zwischen Knie und Fußgelenk ein X-Bein entsteht. Athrose im Alter wäre
als Folge sehr wahrscheinlich!  In diesem Fall reicht Fußgymnastik
nicht mehr aus,- hier hilft nur das volle Einlagenprogramm. In diesem Fall
soll nicht unerwähnt bleiben, dass alle Vorsorgeuntersuchungstermine
peinlich genau eingehalten wurden und die Mutter im besten Glauben gewesen
ist, dass ihr Kind gesund von Kopf bis Fuß ist….  


Der Neunjährige
Bruder hat ebenfalls Knick- Senkfüße, wobei das Innengewölbe bei weitem
nicht so stark durchgetreten ist. Für den Anfang wurden die Sandalen mit
festen Gewölbekeilen versehen. Damit der Fuß nicht von der Einlage
abrutschen kann, wurden das seitliche Obermaterial verstärkt. Gleiches
wurde auch in die Schulsportschuhe eingebaut. Für die Hausschuhe wurden
feste Korrektureinlagen angefertigt, für die Alltagsschuhe fersenkorrigierende,
gewölbeanimierende goStratoseinlagen.   
Die Therapiezeit wird rund drei Jahre dauern. 

 



10-14 Jährige Kinder mit Fußproblemen

Dieses
zehnjährige Mädchen hat ebenfalls Knick- Senkfüße, wie man am
belasteten, linken Fuß sehen kann. 
Am Rechten Fuß erkennt man sehr deutlich, dass ihre
Fußgewölbe einwandfrei ausgeprägt sind.

In diesem Fall wurde von Einlagen abgeraten,
stattdessen die regelmäßige Fußgymnastik für zuhause empfohlen.

In einem Einjahresrhythmus wird das Mädchen nun die
Fußgesundheit checken lassen. Es ist davon auszugehen, dass sich die
Füße ganz normal entwickeln werden und der Senkfuß allein durch
Trainingsmaßnahmen zurückgehen wird. Sollte nach einem Jahr keine
Besserung zu erkennen sein, oder sollte der Fußverfall stärker werden,
wird dem mit einer leichten, Muskulaturunterstützenden Einlage, die
täglich für einige Stunden getragen werden muss, entgegen gewirkt.

Sollte sich Nadine in der nächsten Zeit
Fußballspielen wollen, oder sich für einen ähnlich Fußbeanspruchenden
Sport entscheiden, werden Einlagen für die Sportschuhe angefertigt, weil
nur dann sichergestellt ist, dass ein weiterer Fußverfall und
Knieprobleme vermieden wird.

Beginnen wir mit dem schlimmsten Beispiel
des Fußverfalls,- dem kontrakten
Plattfuß eines 10 Jährigen
Das Innengewölbe sollte eine Brückenform
darstellen, die auch bei Belastung bestehen bleibt. Bei diesem Jungen
richtete sich das Gewölbe auch im entlasteten Zustand nicht mehr von
alleine vollständig auf. Der Unterschied zwischen dem leicht belasteten
(Fotos links) und dem normal belasteten Fuß (Foto rechts) ist quasi nicht
zu erkennen.

Der Junge spielt im Verein Fußball und ist auch
ansonsten sehr lebhaft.  Der Innengang
ist weder dem Kinderarzt, noch den Lehrern, noch dem Trainer aufgefallen,
obwohl dieser mehr als deutlich ist. Im Rahmen der Kontrolle bei den
“Fußgesundheits- Abo Kindern” stellt mir die Mutter den Jungen
vor, weil sie der Meinung war, das der Junge “komisch geht”.

So wurde 2004 eine Einlagen- Schocktherapie
eingeleitet, die strikt eingehalten wird.

Nach nur einem Jahr hat sich das
Fußgewölbe der Einlage angepasst und aus dem Plattfuß wurde ein
Senkfuß. Die ursprünglich angesetzte Einlagentherapie bestehend aus
korrigierenden Schaleneinlagen für die Normalschuhe, goSportive
Schaleneinlagen für die Fußballschuhe, Schaleneinlagen für die
Schul- Sportschuhe und feste Zurichtungen in den Hausschuhen konnte nun
etwas gelockert werden. Statt Schaleneinlagen werden nun Muskelanimierende
Einlagen mit Außenbacken getragen und in den Schulsportschuhen sind
Senkfußkeile eingebaut worden. Zusätzlich ist nun die tägliche
Fußgymnastik Pflicht, die ganz einfach beim Zähneputzen und vor dem
Schuhwechsel durchgeführt wird.

Für den Fußball und in den Hausschuhen bleibt es
vorerst bei den stark korrigierenden Schaleneinlagen bzw. bei den
Zurichtungen.

Der Aufwand ist sicher gewaltig, zumal die Füße in
einem Jahr mehrfach soweit wachsen können, dass das gesamte
Einlagenprogramm erneuert werden muss.

Sie fragen sich eventuell, warum so viele Einlagen
angefertigt wurden, weil Sie selbst die Erfahrungen gemacht haben, dass zu einem
Paar Einlagen bestenfalls ein Paar Zurichtungen für Sandalen verordnet werden.
Diese Frage ist schnell beantwortet.

Kinder wechseln zum Sportunterricht ihre Einlagen aus den
Straßenschuhen nicht in ihre Sportschuhe. Die anderen Schüler könnten das
sehen und das wäre zu peinlich. Fazit: Die Einlagen werden nicht permanent
getragen und das Fußgewölbe würde wieder einsinken. 

Würde man dem Fußverfall mit einer zu weichen Einlage
begegnen, würde sich das Gewölbe nicht den erforderlichen Gegendruck erhalten.
Nimmt man nur eine Korrektureinlage, wird das Gewölbe zwar geprägt, aber die
wichtigen Anreize für die Muskulatur bleiben aus. Bei dieser Gelegenheit
möchte ich wiederholen, dass man im Volksmund bei Senk- und Plattfüßen zwar
von einer Krankheit spricht. Tatsächlich handelt es sich jedoch um reine
Schwächen der Muskulatur. Therapiert man diese nicht oder nur unzureichend,
sind Erkrankungen eine Folge, die aber in der Regel erst nach vielen Jahren
auftritt.

Weichschaumeinlagen,- in der
Einlagenversorgung für Kinder sind solche Einlagen mittlerweile ein
(schlechter) Standart geworden.
Für einfache Fußschwächen oder als reine Vorsorge
für den Fußball oder einem ähnlich Fußbelasteten Sport, reichen solche
Einlagen sicher aus. Ist ein stärkerer Senkfuß oder gar ein Plattfuß
vorhanden, werden diese Einlagen nicht den gewünschten Erfolg bringen.

Ist ein Knickfuß vorhanden, kann solch eine Einlage
sogar zum weiteren Einknicken verhelfen, sofern sie als einfacher Standart
ohne eine feste Fersenkorrektur hergestellt wurde.

Hinzu kommt, dass Weichschaumeinlagen, sowie auch
Kork- Leder Einlagen im Schuh sehr viel Platz benötigen, was dazu führt,
das die Lieblingsschuhe der Kids ohne Einlagen getragen werden (müssen).
Mehr zum Thema im
Einlagentest.

Sicher ist der Preis oft ausschlaggebend, denn weder der
Arzt noch der Schuhtechniker bekommt heute von der gesetzlichen Krankenkasse die
Leistung bezahlt, die eigentlich erforderlich wäre. Das hier am falschen Ende
eingespart wird, dürfte jedem deutlich sein, der die Seite über den Knickfuß
und dem Innengang durchgelesen hat. Wie in
der Einleitung dieser Seite erwähnt, sollte man genau das Gegenteil machen und
Geld in die Prävention investieren. So manche Fuß-, Knie-, und Hüftoperation
könnte somit überflüssig werden und die Leistungsbereitschaft ist mit einem
gesunden Knochenbau einfach größer.

Es sind also die Eltern gefragt,- abzuwarten, bis das
kranke Gesundheitssystem gesundet, ist bei den politischen Mehrheiten kaum zu
erwarten.

14-20 Jährige Heranwachsende mit Fußproblemen

Die Schulzeit geht vorbei und der Einstieg in das
Berufsleben stellt die Leistungsfähigkeit der Füße in vielen Berufen an die
Belastungsgrenze. In den Steh- oder Laufberufen ist es nicht außergewöhnlich,
dass der junge Mensch mit einem mal täglich rund 10 Stunden auf den Füßen
steht. Die Muskulatur muss sich an diese Belastungen gewöhnen. Ist der Fuß
bereits im Vorfeld gesund und kräftig, kommt es nur selten zu Problemen,-
geeignete Schuhe vorausgesetzt.

Ein ganz leichter Senkfuß
kann allerdings schon nach wenigen Monaten zum Plattfuß oder/und zum
Knickfuß
führen. 
Man nennt diesen plötzlich eintretenden Fußverfall auch
Lehrlingsplattfuß. In diesem Fall ist das Längsgewölbe und das
Quergewölbe gleichfalls vom Einfall betroffen. Hinter der Ferse erkennt
man, dass das Fußgewölbe nicht mehr steil ansteigend ist, sondern den
Boden berührt. Das Quergewölbe ist absolut durchgetreten (vergleiche
Foto oben und unten).

Diese Aufnahmen sind drei Monate nach der
Arbeitsaufnahme des jungen Mannes entstanden. Als angehender
Einzelhandelskaufmann wurden die Füße wesentlich stärker belastet als
zuvor. Diese Belastung konnten die ursprünglich ganz leicht vorhandenen
Senkfüße nicht auffangen, bzw. die Fußmuskulatur hat plötzlich
vollkommen versagt. 

Mit leicht geformten Stratos Einlagen wurden die
Füße leicht aufgerichtet und sechs Wochen später wurden korrigierende
goPlexi- Einlagen (Foto) angefertigt, die den Fuß in seiner natürlichen
Sollform halten. Damit ist der Fuß im Arbeitstag bestens gestützt und
Abnutzungserscheinungen im Skelett sind nicht mehr möglich. 

Die Stratos Einlagen, die Anfangs zur Eingewöhnung
geformt wurden, sind inzwischen ebenfalls analog eines gesunden
Fußgewölbes umgeformt worden. Im Beruf werden nun Plexi- Einlagen
getragen und in der Freizeit die etwas nachgiebigeren goStratos Einlagen,
die fast identisch der gesunden Fußmuskulatur stützen und federn.
Zusätzlich wurden Überkorrigierende Einlagen in die Hausschuhe
eingebaut.

In etwa zwei Jahren werden für den Berufsalltag
einfache Einlagen ausreichen. Eventuell kann dann in der Freizeit ganz auf
Einlagen verzichtet werden,- vorab kann man diese Entwicklung jedoch nur
einschätzen.

In diesem Fall wäre eine vorbeugende
Maßnahme sinnvoll gewesen und hätte Schmerzen erspart..  
 



 

Sie
konnten auf www.fussgesundheit.info
nicht herausfinden, wie es um die Füße Ihres Kindes steht?-

Ein Senkfuß, der Innengang, der Außengang und auch der
Knickfuß ist eigentlich ganz einfach zu erkennen. Da jedoch der Grad des
Fußverfalls unterschiedlich ist, weil der lockere Spreizfuß eigentlich nur vom
Fachmann diagnostiziert werden kann und weil es mehr als 30 verschiedene
Einlagenarten gibt, sind die Eltern oder die Betroffenen selbst in der Regel
nicht dazu in der Lage, herauszufinden, ob Einlagen sinnvoll sind und ob
Fußfehlstellungen vorliegen. 

Weil Kinderfüße und
Beine nur einmal im Leben wachsen
, sollten Sie die Füße grundsätzlich
von einem Fachmann checken lassen!
 

Ein Facharzt für Orthopädie kann Ihnen weiterhelfen.
Sollten Sie nicht die für diesen Besuch notwendige Zeit haben, können Sie auch
einen Orthopädieschuhtechniker ansprechen (Achtung,- manche Kollegen lassen
sich den Fußcheck mit zwischen 20,–€ und 80,–€ bezahlen,- vorher
erkundigen!). Zum Fußcheck gehört die Gangbildanalyse mit beschuhtem Fuß auf
dem normalen Boden, im Anschluss das gleiche Barfuß, dazu gehört die Kontrolle
der Schuhe und selbstverständlich der Blick auf die Füße und der Statiktest.

Manche Schuhfachgeschäfte bieten kostenlose
Laufbandanalysen an,- diese werden von Schuhverkäufern durchgeführt und der
goParadise Test hat ergeben, dass vier von fünf durchgeführte Diagnosen
ungenügend sind. Allein schon die Tatsache, dass der Mensch auf dem Laufband
ein Situationsbedingten, verfälschten Laufstil entwickelt, spricht gegen diese
Methode. Die fachliche Kompetenz des Verkäufers lassen wir einfach unerwähnt.

Wohnen Sie in der Probstei, können Sie ganz einfach den
goParadise Service in Anspruch nehmen und sich bei Ihnen zuhause einem
ausführlichen Check für die ganze Familie und ggf. Nachbarn unterziehen.
Sollten Sie Urlaub
an der Ostsee
machen wollen, besuchen wir Sie in Ihrem Feriendomizil.
(Günstige Übernachtungsmöglichkeiten können kostenlos vermittelt
werden).  Sollte für Sie beides nicht in Frage kommen, Sie wollen sich
aber dennoch sicher sein, wie es mit der Fußgesundheit des Kindes oder
selbsvertständlich auch mit der eigenen steht, dann bietet Ihnen der goParadise
Vertrieb eine ganz bequeme erste Hilfe an.

Bestellen Sie im Onlineshop
die Fußdiagnose,- am günstigsten ist das  Family- Angebot. Wenige
Tage später erhalten Sie einen Trittschaum, den Sie mit einem kleinen
Fragebogen zusammen zurücksenden. Daraus werden Gipsmodelle der Füße
angefertigt und zusammen mit dem Fragebogen ausgewertet. Ob die Füße
bedenkenlos sind, ob leichte oder starke Fehlstellungen vorliegen erhalten Sie
dann zusammen mit den notwendigen Tipps ganz einfach nach Hause.

Aufgeschoben ist oft aufgehoben! – 

Schäden die im
Kindesalter entstehen, bereiten im Berufsleben Probleme. 

Man muss an dieser Stelle die heutige
Arbeitsmarktdiskussion nicht schildern, denn es ist bekannt, dass jede
Krankschreibung zu Minuspunkten führt und dass der Arbeitgeber erwartet,
dass die Mitarbeiter gut drauf sind. Mit quälend schmerzenden Füßen
oder Knien geht man jedoch nicht so motiviert an die Arbeit und riskiert
schnell den Ausbildungsplatz…. 

Darum: Vorsorge ist die beste und die günstigste
Versicherung…. Das Fußgesundheitsabo

 

Barfuss durch Sand zu laufen
ist sicher das Beste, was man seinen Füßen antun kann. Die meisten
Bürger haben jedoch nur selten die Möglichkeit dazu,- erst recht nicht
im Job

 

Warum gibt es auf dieser umfangreichen
Homepage und in der Probstei sogar vor Ort kostenlose Hilfe für die
Gesunderhaltung von Füßen?-

Die Menschheit wurde im Laufe der Jahre immer
profitsüchtíger,- man spricht auch von der Ellenbogengesellschaft. Es gibt
jedoch auch zahlreiche Ausnahmen,- so gibt es freiwillige Feuerwehren,
ehrenamtliche Sporttrainer,- um nur zwei Beispiele zu benennen. So übernehmen
heute auch engagierte Bürger und Vereine etwas für die Gesundheit,- man muss
diese nur finden und dann ansprechen.

Ich habe früher im Ruhrgebiet die Selbsthilfegruppe
Fußgesundheit gegründet und betreut,- heute ist dieses aber auf Grund der
Entfernung nicht mehr möglich. Leider wurde auch nur wenig Mitgliederwerbung
betrieben, so dass sich diese Gruppe leider aufgelöst hat. Dennoch arbeite ich
wie gehabt an der Fußgesundheit weiter, biete kostenlose Beratungen und
Gymnastikstunden an. Sehr beliebt sind die Sommerspiele am Schönberger Strand,
wo die Kinder spielerisch lernen, den Körper optimal zu bewegen und zu
koordinieren. Weil die Gruppen häufig zu groß sind und weil die Arbeit mit
Kindern oft sehr zeitaufwändig ist, erhalte ich hier Unterstützung von einer
ausgebildeten Kindergärtnerin und Schwimmlehrerin. Wir arbeiten ehrenamtlich
und nehmen nur für die Verpflegung (Belohnungen u.dgl.) ein kleines Entgelt.

Dieses sollte erwähnt werden, weil in manchen Foren, wo
ich ebenfalls ehrenamtlich Fragen beantworte, immer häufiger von gewissen
Leuten verbreitet wird, es würde “Gurilliawerbung” für goParadise betreiben.
Tatsächlich hat sich der Service und die Qualität der Einlagen bereits so
stark herumgesprochen, dass wir kaum dazu in der Lage sind, die Wartezeit auf
unter drei Wochen zu halten,- der Onlineshop beliefert nicht nur deutsche
Kunden….. 

 

Reichen
die bisherigen Maßnahmen in den Schulen und von Ärzten für eine
lebenslange Fußgesundheit aus?

Wählen! Ihre Meinung
Nein, auf keinen Fall!
Bislang dachte ich, es wäre so, doch durch diesen Artikel sehe ich das anders!
Krankenkassen und Schulen sollten mehr in die Kindesgesundheit investieren!
Ich werde mich nun selber darum bemühen, dass die Schule meines Kindes kostenlose Vorsorgeuntersuchungen anbietet!
Ich werde aus dieser Seite nicht schlau!
Das Thema ist langweilig!
Das Thema ist sehr interessant!

 

 

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